Langsamkeit als eine Form von Widerstandskraft?

Mag. Martin More

Vor ein paar Jahren konzipierte ich gemeinsam mit einer Kollegin die Impulsreihe „Lebendige Menschen in lebendigen Organisationen“.
Der Titel wirft bis heute Fragen auf: Gibt es Zeit für diesen Fokus in meinem Unternehmen? Wie finde ich die Ressourcen dafür?
Für mich ist genau das zentral in der Arbeit mit Menschen und Organisationen. Manchmal muss man dafür Nischen finden, manchmal steht es ohnehin im Mittelpunkt.
In diesem Sinne freue ich mich auf ihre Anfrage und unsere Zusammenarbeit!

Ich arbeite gerne mit Menschen & Organisationen, die

  • neugierig sind auf Möglichkeiten und Entwicklungen
  • noch gar nicht wissen, was ihre Frage ist
  • sogenannte „Fehler“ als Lernchance verstehen
  • auch in fordernden Situationen Ressourcen und Möglichkeiten entdecken wollen
  • Werte wie Menschlichkeit, Diversität und Klarheit über Rollen & Kompetenzen für wichtig halten
  • mutig sind, Dinge beim Namen zu nennen oder diesen Mut finden wollen
  • über sich selbst lachen können
  • sich Zeit nehmen, um genauer, tiefer, weiter zu sehen

Arbeitsfelder & Zielgruppen

Soziale Dienste & Gesundheit

  • Kirchliche und gemeinnützige Träger (u. a. in der Pflege, Wohnungslosenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe)
  • Organisationen der Psychosozialen Unterstützung (Suchthilfe, Psychosoziale Beratung, Ergotherapie, Sozialarbeit)
  • Mobil und stationäre Pflegeeinrichtungen (Team- und Organisationsentwicklung in der Alten- und Behindertenhilfe)
  • Rechtsberatungen

Bildung & Wissenschaft

  • Hochschulen und Institute (Strategieentwicklung, Lehr- und Forschungsteams)
  • Bildungseinrichtungen (Schulsozialarbeit, Tagesbetreuung, inklusive Pädagogik)
  • Bildungsberatung & -projekte (u.a. für Menschen mit Fluchthintergrund oder Behinderung)

Arbeitsmarkt & Integration

  • Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen (Qualifizierung, Berufsintegration, Jobcoaching)
  • Maßnahmen für benachteiligte Gruppen (z. B. Menschen mit Behinderung oder Fluchterfahrung, Langzeitarbeitslose)

Öffentliche Hand & NGO

  • Vereine und Initiativen (u. a. in den Bereichen Kultur, Sexualpädagogik, Schulsozialarbeit, Gemeinwesenarbeit)
  • Kommunale Einrichtungen (z. B. Stadtverwaltungen, Kinder- und Jugendhilfe, Landesprojekte)
  • Justizanstalt und Sozialer Dienst

Co.Lab St. Pölten

Das Co.Lab wurde 2019 von Gabriele Höfinger und Martin More gemeinsam mit Sylvia Brenzel und Alfred Strigl von der plenum GmbH gegründet.
Dieser Ort bietet Räume für Beratung, Supervision und Co-Working und will Impulsgeber für nachhaltige Entwicklung sein. Aktuell haben zwölf EPU’s und Organisationen hier ihren Firmensitz.

Mehr dazu finden Sie unter: colab.co.at

Raum mit zwei Sesseln

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